Montag, 22. März 2021

Etwa 2% der Spanier sind evangelische Christen

 Madrid. Das Institut für religiöse Vielfalt hat neue Zahlen für die religiösen Minderheiten herausgegeben. Die Einrichtung gehört zur halbstaatlichen Stiftung „Vielfalt und Zusammenleben“ (Pluralismo y Convivencia). Alle sechs Monate werden die Zahlen aktualisiert. 1,96% der Einwohner Spaniens haben sich als evangelische Christen zu erkennen gegeben. In den letzten 20 Jahren hat sich die Zahl der Protestanten verachtfacht. Die Anzahl der Nichtgläubigen ist von 10,25% vor 20 Jahren auf aktuell 28,6% gestiegen. Bei der Gruppe der jungen Leute von 18 bis 29 Jahren ist die Anzahl der evangelischen Christen mit 3% am höchsten. Davon sind 2,84% Frauen und 1,22 Prozent Männer. Bei der Katholischen Kirche sank die Zahl der Mitglieder von 83,7% auf 64,8%. Es gibt in Spanien 22.997 katholische Pfarrgemeinden und 4.283 evangelische Gemeinden. Zu der Zahl gehören auch die Anglikanischen Kirchen und die Adventisten.

Emilio Carmona neuer Generalsekretär der Evangelischen Allianz in Spanien

 Barcelona. Die Evangelische Allianz in Spanien hat Emilio Carmona Ballesteros zum neuen Generalsekretär gewählt. Er soll den jetzigen Generalsekretär Xesús Mauel Suárez ablösen. Im August wurde Emilio Carmona Ballesteros zum Kandidaten aufgestellt. Er ist 41 Jahre alt, mit seiner Frau Noemí García Berrcol verheiratet und hat eine Tochter. Ballesteros hat bei den Gideons und den Biblischen Universitätsgruppen mitgearbeitet. Als Doktor der Biologie und Professor an der Universität Sevilla ist er ein gern gesehener Sprecher bei Veranstaltungen über Wissenschaft und Glaube. Zurzeit arbeitet er bei der Stiftung RZ, die in 43 Ländern sich mit dem Thema: „Glaube und Kultur“ beschäftigt. Seit 2018 sitzt er im Beirat der Evangelischen Allianz in Spanien. Er ist als treuer Christ mit viel Hingabe bekannt.

Evangelische Allianz in Spanien stärkt die Pastoren in der Pandemie

 Madrid. Die Evangelische Allianz in Spanien und die Kirche Gateway in den USA haben ein Programm für die evangelischen Pastoren in Spanien auf den Weg gebracht. Marcos Zapata ist der Initiator. Das Programm soll dem Burnout und der Überlastung vorbeugen. Start war eine Zoom Konferenz am 27. Februar 2021, wo Verantwortliche und Pastoren teilnahmen. Dabei wurde ein Netzwerk aufgebaut, um sich gegenseitig zu stärken. Bei den Themen ging es um Seelsorge, pastorale Belange und körperliche Gesundheit. Das Ziel: Wenn die geistlichen Verantwortlichen gestärkt und gesund sind, können sie ihren Gemeinden und Gläubigen gut dienen.

Spanische Christen helfen in Äquatorialguinea

 Bata. Die Evangelische Mission +QSalud hilft in Äquatorialguinea bei der Gesundheitsvorsorge. Mit dem Programm MIR wird medizinisches Personal ausgebildet und das Gesundheitssystem gestärkt. Das Werk arbeitet mit der Nationalen Universität von Äquatorialguinea zusammen. Inzwischen wurde 500 Ärzte innerhalb von 4 bis 5 Jahren ausgebildet. 48% der gesamten Mediziner in Guinea Äquatorial kommen von dieser Schulungsstätte. Es gibt ein Austauschprogramm mit spanischen Kliniken. Hier sollen die Studenten von Äquatorialguinea die Praxis kennen lernen. Zum Programm gehört auch die Schulung von Gesundheitshelfern, die auf dem Land die medizinische Versorgung sicherstellen. Präsident Memba ist zufrieden: „Wir konnten mit unseren finanziellen Mitteln seit 2007 unseren Dienst in Äquatorialguinea ausüben. Dafür sind wir Gott sehr dankbar.

Montag, 22. Februar 2021

Freundesbrief 02/2021



Liebe Freunde,

im Januar habe ich wieder Hörerbriefe beantwortet. Dabei bekommen die Interessierten eine sogenannte QSL-Karte, mit der sie für ihren Empfangsbericht belohnt werden. Dazu benutzten wir einen Kartensatz mit Landschaftsbildern und einem zum Foto passenden Bibelspruch. In dem QSL Bericht schreiben die Hörer, wie gut der Empfang war. Die Radiointeressierten aus dem deutschsprachigen Raum erhielten zusätzlich das Heft von Anton Schulte: „Darauf kann man sich verlassen.“ Aus Schweden meldete sich ein 82jähriger früherer Deutschlehrer mit den Worten: „Durch Ihre christlichen Programme kann ich mein Deutsch weiterhin praktizieren. Sie haben sehr interessante Sendungen.“ Eine Seniorin aus dem Fliednerheim in Siegen schrieb: „Bitte schicken Sie mir die
angebotenen evangelistischen Heftchen. Ich möchte sie an meine Zimmernachbarn weitergeben. Gerade in dieser schwierigen Zeit sind sie eine Ermutigung.“ Aus Eisenach schrieb ein Hörer: „Ich bin Chemiker und Umweltingenieur. Ich zeichne einige der christlichen Programme auf, um sie nochmals zu hören.“ Englischsprachige Hörer bekamen von mir neben der QSL-Karte eine englischsprachige CD von Hans-Peter Royer: „Kommunikation mit Gott.“ Über eine Antenne in Holland können weltweit Hörer unsere Kurzwellensendungen empfangen und via Internet verfolgen. Als Reaktion darauf trafen Briefe aus Pakistan, Indien, Indonesien, Brasilien und anderen Ländern ein. Sie informierten uns über ihre Situation in der Coronazeit und forderten Infos zu unseren Programmen an. Für unsere spanischsprachigen Hörer senden wir unser evangelistisches Programm „Alternativa-C“ (Christus die
Alternative) und erhielten Briefe aus Italien, Mexiko, Argentinien und Spanien. Einen Hörer schlossen wir besonders ins Herz, denn er schrieb uns aus der spanischen Mittelmeerregion, wo wir früher 5 Jahre als Radioevangelisten gedient hatten. Vielleicht treffen wir ihn mal in einer der dortigen evangelischen Gemeinden, mit denen wir zusammenarbeiten. Gerade in der Coronazeit ist die Audio-Arbeit mit Radio, Telefonabruf etc. sehr wichtig. Es gibt viele einsame Menschen, denen wir mit Jesus Mut machen können. Öfters habe ich lange Telefongespräche mit solchen Leuten, um sie aufzubauen und ihnen die Hoffnung Jesu weiterzugeben.

Treuer Hörer nun bei Gott


Uwe Klepsch war ein treuer Hörer in Berlin. Er lebte in einer psychiatrischen Klinik am Wannsee und hörte regelmäßig unsere Audio-Angebote. In der Einrichtung verteilte er gerne Neue Testamente und anderes Evangelisationsmaterial. Wenn ich ihn anrief, begrüßte er mich in breitem Berlinerisch. Für mich als gebürtigem Berliner war das jedesmal ein Stück Heimatgefühl. Ende 2020 verstarb er und ist jetzt bei Jesus. Er wird mir in guter Erinnerung bleiben.

Krippenweg in Berlin


Da die jährliche Wanderung in Ostsachsen wegen Corona ausfiel, gab es eine Alternativaktion. Ein Krippenweg führte von der Wehrsdorfer Kirche auf die umliegenden Felder. Sprüche des früheren Bundespräsidenten Johannes Rau begrüßten den Wanderer. Bei einer verlassenen Feuerstelle stand: „Sind gerade kurz weg in Bethlehem.“ Die Hirten weilten beim Christuskind. Im weiteren Verlauf folgten Spruchtafeln mit Psalm 23. Den Schluss bildeten ein Kreuz und der Spruch: „Jesus, das
Licht der Welt.“ Die Wanderer konnten anschließend noch in die Kirche gehen und dort verweilen. Sie hörten Weihnachtslieder und eine Kurzpredigt zum Krippenweg über Lautsprecher, die ich vorher aufgenommen hatte. Mehrere Teilnehmer kamen aus den Nachbarorten. Es war eine gelungene Aktion mit Maske und Abstand.

Familie


Rafael
ist mit der Bundeswehr in Ludwigshafen. Dort hilft er als Sanitäter in einem Krankenhaus bei älteren Leuten, die aus der Coronastation kommen. Ab Mai studiert er dann auf der Polizeifachhochschule in Rheinland-Pfalz. 
Esther hat ein gutes Abitur geschrieben und will in Bochum Mathematik studieren. Vorher wird sie noch ihre große Liebe Isaias heiraten. Isaias kommt aus einer deutsch-brasilianischen Missionsfamilie.
Domenik ist in der gymnasialen Oberstufe angemeldet, um sein Abitur zu machen.
Simon wird noch bis Herbst seinen Master in Mathematik fertigmachen.
Tabea arbeitet seit Januar in einem psychiatrischen Pflegeheim. In der Einrichtung sind 34 Bewohner, die nun auch eine gute geistliche Betreuung bekommen.

Vielen Dank für Eure Gebete und Gaben. Sie ermöglichen uns diesen Dienst, um Menschen Mut zu machen und sie zu Jesus einzuladen.




 

Montag, 14. Dezember 2020

 


Liebe Freunde!

Wenn Radiowellen zu Hoffnungswellen werden. Mitte Oktober besuchten wir wieder unsere Kontaktleute, Sender und Hörer in Spanien. Sie hatten mehrere Wochen in ihrem Zuhause bleiben müssen, weil die Corona-Zahlen hoch wa- ren. Nun hat sich in unserem Sendegebiet die Lage etwas entspannt und man kann wieder mit Maske Gottesdienst feiern und essen gehen. In der ersten Wo- che waren wir wieder unter den Deutschsprachigen an der Costa Blanca. In der deutschsprachigen Kirche bei Pastor Borter in Denia stellten wir erneut unser Ferienradio AMIGOS vor. Es gab ein Wiedersehen mit vielen bekannten Gesich- tern, und Thomas Borter lud uns noch zu einem Steakessen ein. 

Besuch der Radioarbeit-Kontaktpersonen in Spanien

Thomas Borter und Mark mit dem neuen Hauskaffee

Das Ehepaar Dorothea und Gerhard Weber war wieder zurückgekehrt. Sie betreuen die Evangeliumsgemeinde in Calpe. Im Interview erzählten sie von dem Lockdown in Spanien und von Gästen, die Jesus persönlich kennen gelernt haben. Am Dienstag hielt ich dann die Bibelarbeit in Calpe. Es war die zweite Veranstaltung nach dem Lockdown. Für viele Gäste war es eine wichtige Ermutigung. Einige berichteten auch, dass gerade unser Fe- rien-Programm AMIGOS ihnen in der schwierigen Zeit Mut gemacht hätte. Bei Maria und Theo Kalder waren wir dann noch zum Austausch. Wir hatten sie in unserer Missionszeit in Spanien kennen gelernt. Ein Abstecher ging auch zu Conrado Grandeville, der damals als spanischer Sprecher unsere Radiosendung moderiert hatte. Er verkauft Hundefutter von einer Mühle aus dem Westerwald. In seinem spanischen Katalog hat er immer einen evangelistischen Impuls, um seine Kunden zu einer persönlichen Beziehung zu Jesus einzuladen. Eine tolle Idee. Ich durfte für ihn und seine Firma extra beten. Möge Gott ihn, die Firma, seine Frau und seine kleine Tochter leiten und beschützen. 

In der zweiten Woche ging es wieder zu unseren spanischen Hörern in die Region Castel- lón, wo wir damals im evangelischen Radio mitgearbeitet hatten. Heute wird unser Pro- gramm von der Kirche „El Buen Pastor“ (Der gute Hirte) ausgestrahlt. Zum einen AMIGOS in deutscher Sprache mit einer spanischen Übersetzung, damit die Einheimischen die Inhalte auch verfolgen können. Zum anderen strahlen wir das spanische Magazin ALTER- NATIVA-C aus. 

Begegnungen in Spanien

Mari Carmen hatte damals durch unsere Sendung ein Leben mit Jesus begonnen. Durch ihr Wirken kam das Missionsehepaar Gitti und Harry Schuster in die Region und will nun Carmen bei der evangelistischen Arbeit unterstützen. Am Sonntag stellte ich unserer Radioarbeit in der spanischen Gemeinde Vida Nueva (Leben Neu) vor. Es war gerade auch ein Team von Jugend mit einer Mission dort. Wir durften für eine junge Frau beten, die mit Ausdruckstanz die Botschaft Jesu darstellt. Sie will als vollzeitliche Missionarin mit ihrem Mann in den Dienst gehen. Es war ein Vorrecht, dass wir dieses Anliegen mit ihnen zusammen vor Gott bringen konnten. Am nächsten Tag folgten Aufnahmen, und ich konnte unser Programm AMIGOS im Autoradio hören mit Blick auf das Meer und die Berge. Wir besuchten noch zwei Gebetstreffen der Kirche „Der gute Hirte“ in Burriana und Castellón. Ich hielt die Andacht zum Thema: Paulus in Athen, und warum die Bibel moderne Kommunikationsgrundsätze berücksichtigt. Wir hatten gute Gespräche, natürlich mit Maske und Abstand. In Spanien trägt man übrigens auch draußen Maske, außer am Strand. Zum Schluss legten wir noch Einladungszettel im Touristenbüro von Alcossebre aus. Gott hat uns viele neue Türen geöffnet, und wir haben gemerkt, welch eine Ermutigung von den Programmen ausgeht. Wir können Ihm, dem Allmächti- gen, nur danken. Im Übrigen waren durch eine Hochzeit die Corona-Zahlen in Altenkirchen auf einmal wesentlich höher als an der spanischen Mittelmeer- küste. Inzwischen sind sie wieder weit unten. Vielen Dank für eure Gebete und Gaben, die unseren Dienst möglich machen! Gerade in der Corona-Zeit haben wir eure Unterstützung sehr stark wahrgenommen. 

Gemeinde in Denia

Mit einem Journalisten-Ehepaar in Burriana


FAMILIE

 • Tabea fängt in einer psychiatri- schen Wohneinrichtung als Nacht- schwester an.
 • Rafael hat jetzt medizinische Tests zur Aufnahme in den Polizeidienst.
 • Esther schreibt im Januar ihre schriftlichen Abi-Prüfungen
. • Simon hat bei seinem Master in Mathematik Bestnoten. Herzlichen Glückwunsch!
 • Domenik freut sich, dass er mit Rafael zu Hause trainieren kann, da Rafael gerade im Homeoffice der Bundeswehr bei uns zu Hause ist.

Tabea vor dem Touristenbüro in Alcossebre

Freitag, 9. Oktober 2020

Freundesbrief 9/20

Liebe Freunde!


 Hinter uns liegen bewegte Zeiten. Im September konnte unser ältester Sohn seine Hochzeitfei-

er nachholen. Mit Isinsu hatte er schon im März standesamtlich geheiratet, aber dann fiel Corona

bedingt die Hochzeitsfeier flach. Zurzeit macht Simon noch seinen Master in Mathematik, den er

nächstes Jahr abschließen will. Der Name seiner Frau – Isinsu stammt aus der türkischen Sprache

und bedeutet Wasser und Licht. Sie studiert noch Geschichtswissenschaften und will auch 2021 ihr

Grundstudium abschließen. Wenn die Coronazeit vorbei ist, wollen sie bei unserem Kontaktmann

Pastor Thomas Borter in Spanien ihre Flitterwochen verbringen. Thomas und Grit Borter sind

auch Simons Paten. Als wir in Spanien waren, wurde Simon in Denia in der deutschsprachigen

Gemeinde gesegnet.


Gottesdienst für Ausgeschlafene in Wehrsdorf

Direkt abends fuhren meine Frau Tabea, meine Schwiegermutter Waltraud und ich von Köln

nach Wehrsdorf in Sachsen. Wilfried Schulte und ich stellten die Arbeit von NEUES LEBEN und

meine Radioarbeit vor. Meine Frau kommt aus Wehrsdorf, und so haben wir einen engen Draht

zu diesem schönen Dorf im Kreis Bautzen. Leider fiel das Suppenessen nach dem Gottesdienst

für Ausgeschlafene wegen Corona aus, aber es gab gute Gespräche vor der Kirche.


Neuer Sprecher für spanisches Magazin ALTERNATIVA-C

Vor einigen Wochen konnte ich noch Mario Andruzysin in Berlin besuchen. Er hatte sich vor

mehreren Jahren gemeldet und angeboten, als Moderator zu fungieren. Mario hatte in Argen-

tinien im christlichen Rundfunk gearbeitet und war natürlich ein guter professioneller Sprecher

für unser spanisches Magazin ALTERNATIVA-C (Christus ist die Alternative). Seine Frau hatte

sich für den diplomatischen Dienst beworben und wurde unter fast 2000 Bewerbern angenom-

men. Beide sind jetzt in Kuba und seine Frau arbeitet in der deutschen Botschaft in Havanna. Ich

habe Mario Kontakte weitergegeben, wo er sich im christlichen Bereich einbringen kann.

Als neuen Sprecher konnte ich nun Luis Trujillo gewinnen. Wir hatten ihn damals bei Radio-

HCJB oder „Die Stimme der Anden“ in Ecuador kennen gelernt. Luis hatte eine deutsche Kran-

kenschwester namens Ute geheiratet, die im Theologischen Seminar von NEUES LEBEN aus-

gebildet worden war – heute: Theologisches Seminar im Rheinland kurz TSR. Luis leitet zurzeit

noch eine Baptistengemeinde in der Nähe von Stuttgart, wird aber bald zu einer neuen Stelle

wechseln. Als 25% Missionsstelle nimmt Luis Predigten und Lehrvorträge für evangelische

Gemeinden in Lateinamerika auf. Auch hilft er einer spanischsprachigen Gemeinde in Heilbronn.

Ich bin sehr froh, dass ich ihn für die Arbeit gewinnen konnte. Vor einiger Zeit hatte Luis mir

seine Karte gegeben und erwähnt, dass er einen evangelistischen Radiosender in Deutsch-

land aufbauen will. So hat er nun seine Berufung gefunden und die ersten neuen Programme mit

seiner Stimme sind inzwischen produziert.



Radio „El Buen Pastor“ Castellón.

Jeden Samstag strahlt der christliche Sender „El Buen Pastor“ (der gute Hirte) in Castellón um 11

Uhr unser deutschsprachiges Ferienprogramm AMIGOS aus, und um 11.30 Uhr unser spanisches

Magazin ALTERNATIVA-C. Harry Schuster konnte das deutschsprachige Programm in seiner Woh-

nung bei Castellón hören. Das Ehepaar Schuster arbeitet in der missionarischen Gemeindearbeit.

In Nules war damals Mari Carmen durch unser spanisches Radiomagazin zum Glauben gekom-

men. Ihr Mann hat eine Pizzeria und ist sehr offen die neue Einstellung seiner Frau. Nun wollen

Schusters Mari Carmen bei ihrer „evangelistischen“ Arbeit unterstützen. Wir werden am 18.

Oktober 2020 in Castellón sein und die Radioarbeit vorstellen. Am Vormittag in der Gemeinde

„Vida Nueva“ (Leben Neu) und am Nachmittag in unserer früheren Kirche „El Buen Pastor“, wo

auch das Radio untergebracht ist. Unser Gebet ist es, dass – so wie Mari Carmen noch viele wei-

tere Menschen durch unser spanisches Magazin zum Glauben an Jesus finden.


FAMILIE:

• Simon hat seine Prüfungen bisher mit einer glatten Eins geschafft. An der Siegener Uni

schreibt er jetzt seiner Masterarbeit.

• Rafael hat die Wahl zwischen der Polizei in Rheinland-Pfalz oder Nordrhein-Westfalen. Heute ist er

in Münster zum Aufnahmetest. In Rheinland-Pfalz hat er ihn schon erfolgreich abgelegt.

• Esther will jetzt bald ihre Fahrschule fertig machen. Sie wartet noch auf eine Probefahrt mit dem

TÜV, die bei Behinderten vorgeschrieben ist.

• Domenik wartet noch auf den ersten Sieg in der Rheinlandliga. Es ist die höchste Liga in Rhein-

land-Pfalz. Er spielt in der B-Jugend Fußball.

• Tabea hat im Pflegeheim gut zu tun.


Wir wünsche euch Gottes reichen Segen und vielen Dank für eure liebe Unterstützung mit Gebet

und Gaben.